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Wer an Dubai denkt, der sieht ein Land wie aus den Geschichten aus tausendundeiner Nacht vor sich, dem fallen Traumbilder der Superlative ein, man sieht Prominente in tollen Hotels absteigen und mit einem Cocktail im Pool sitzen – und man träumt davon, dies auch einmal erleben zu dürfen.

Warum eigentlich nicht? Warum sollte man sich und seiner Familie diese Chance eines arabischen Traums nicht auch bieten können?

Dubai liegt direkt am Persischen Golf und ist Teil der Vereinigten Aribischen Emirate, wobei sich auch die gleichnamige Stadt im Emirat Dubai befindet. Es ist der ideale Platz für Sonnenhungrige – es herrscht tropisches Klima und meist fällt nur in den Monaten Januar, Februar und März ein wenig Regen.

Momentan entsteht in diesem relativ kleinen Emirat Dubai das wohl spektakulärste Projekt das jemals von einem der Scheichs in Angriff genommen wurde. Zwei künstliche Inseln, die die Form von Palmen haben und die Namen „The Palm Jumeirah“ und „The Palm Jebel Ali“ haben, werden seit 2003 erbaut.

Die erste Insel, The Palm Jumeirah Dubai,  ist mittlerweile fertiggestellt und es gingen bereits im letzten Jahr Eröffnungsbilder eines in exponierter Lage befindlichen und durch die  markante Architektur als neues Wahrzeichen Dubais gefeierten Hotel-Resorts um die Welt  – die des Hotels Atlantis, The Palm.

Die Vorteile und Ausstattungen des Atlantis, The Palm – Dubai auf einen Blick:

  • Erstes Hotel auf der künstlichen Insel „Palm Jumeirah“ in Dubai mit 46 Hektar Resortfläche
  • Extrem kinderfreundlich, mit Familienzimmern und riesigem Freizeitangebot
  • Aquaventure: größter Wassererlebnispark des Nahen Ostens mit sieben spektakulären Wasser-Erlebnisrutschen und einem künstlich angelegten Flusslauf von 2,3 Kilometer Länge; mit Wasserfällen, Wellenbecken und Stromschnellen
  • Dolphin Bay: moderne Delphinschule und Delphin-Begegnungszentrum
  • Lost Chambers von Atlantis und Ambassador Lagoon; phantasievolle Unterwasser- und Aquarienwelt mit 65.000 Meeresbewohnern
  • Atlantis Spa & Fitnesszentrum mit 27 Behandlungsräumen
  • 700 Meter langer, privater Sandstrand
  • Einkaufspromenade mit Luxusboutiquen
  • Kids Club: Kinder zwischen drei und 12 Jahren können Stunden, halbe oder auch ganze Tag im Kids Club verbringen. Kletterwand, Computerspiele, Bastelstunden und kleinere Ausflüge – zum Beispiel zur Dolphin Bay und dem dort angesiedelten Krankenhaus für Fische bilden ein altersgerechtes und abwechslungsreiches Spiel- und Freizeitprogramm.
  • Club Rush: Ab 13 Jahren. Dem Alter entsprechend herrscht coole Lounge Atmosphäre mit Sitzecken und Dance Floor, es werden die neuesten Computerspiele und DVDs angeboten, und an manchen Abenden sorgt ein DJ für den entsprechenden Groove.
  • 17 Restaurants: Das Angebot reicht von asiatisch über arabisch, klassisch-europäisch, mediterran, bis hin zu den verschiedenen Fusionen der internationalen Küche.
  • Sanctuary: Großraumdiscothek mit Outdoor-Terrasse
  • wenige Kilometer vom Atlantis befindet sich die neue Dubai Marina mit vielen Restaurants, Cafes und Shops.

Dieses Traumhotel kann man direkt über den Reiseveranstalter EWTC buchen.

EWTC – Emirates World Travel Cologne – ist einer der führenden deutschen Reiseveranstalter für den arabischen Raum und viele weitere Urlaubsgebiete. EWTC bietet u.a. auch Reisen in die Vereinigte Arabische Emirate , also Dubai, Abu Dhabi, Sharjah, Ajman, Fujairah und Ras Al Khaimah an.

Als Direktveranstalter arbeitet EWTC nur mit einigen ausgewählten Reisebüros zusammen und aufgrund der schlanken Struktur und guter Kontakte zu Hotels und Airlines kann EWTC ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis anbieten.

So bietet EWTC eine Reihe von Sonderreisen und Sommer Specials an, z.B.

Atlantis Sommerpromotion bis 20. September 2009, Kinder ab 99,- EURO 7 Übernachtungen im Atlantis The Palm inkl. Emirates Linienflug:
Für das 1. Kind: 0 bis 11 Jahre 99,- EURO, 12 bis 15 Jahre 149,- EURO.
Für das 2. Kind: 0 bis 11 Jahre 379,- EURO.
(Die Kinder erhalten vor Ort kostenfreies Frühstück, Mittagessen und Abendessen. Kinderfestpreis nur gültig in Begleitung von zwei Erwachsenen)

Weitere Details kann man auf Hotels Atlantis, The Palm oder auf der englischen Seite  von Hotels Atlantis, The Palm finden.

Ab in den Urlaub nach Dubai. Und viel Spaß! Und vielleicht treffen wir uns dort vor Ort.


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Die ersten Schritte zum Sushi-Profi

Es ist in meinem Freundes- und Familienkreis nur zu bekannt, dass ich kein Verächter kulinarischer Köstlichkeiten bin. Zum Glück gibt es immer wieder genügend Anlässe und Gelegenheiten, um mal die Arbeit und all diese Fitnessversuche durch genussvolle Restaurantbesuche zu unterbrechen. Und natürlich gibt es auch Leckereien, die man ohne schlechtes Gewissen gegenüber der heimischen Waage genießen kann.

So konnte ich auch nie verheimlichen, dass ich für Sushi und andere japanische Speisen manch andere Sachen sausen lassen würde. Und so war es nicht verwunderlich, als ich zum diesjährigen Geburtstag einen Gutschein mit großer Aufschrift “ SUSHI BAR JENA“ auf dem Gabentisch fand. Beim zweiten Hinschauen entpuppte sich das Präsent sogar als Gutschein für einen SUSHI Kochkurs.

Da mal wieder die Zeit im Frühjahr fehlte, um den Gutschein sofort einzulösen, hat es zwar noch einige Monate nach meinem Geburtstag gedauert, aber Gutscheine halten auch im Sommer noch ungekühlt, was man mit dem Sushi lieber nicht machen sollte.

Heute war es dann soweit und um es gleich vorweg zu nehmen – es war klasse. Bisher habe ich meist Sushi im Restaurant oder in der Bar nach Aussehen bestellt und konnte kaum etwas mit Begriffen wie Noriblätter, Wasabi, Maki oder Nigiri anfangen. Aber das hat sich innerhalb weniger Stunden geändert.

3 Stunden Kurs im Kreis von 10 – 12 Teinehmern, kurze Theorie und viele praktische Versuche unter fachkundiger asiatischer Anleitung und man geht mit reichlicher Auswahl an selbst hergestellten Sushi-Varianten und in bester Laune nach Hause. Das junge Team in dieser Bar, die erst vor weniger als einem Jahr geöffnet hat, besticht durch Freundlichkeit, Kompetenz und Gastfreundschaft, ganz im Sinne asiatischer Traditionen. Viel Glück für die weitere Zukunft!

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So, ich glaube, mit dieser Teilnahmebescheinigung und dem übermütigen Gefühl, dass man die ein oder andere Rolle gut hinbekommen hat, könnte ich mich heute glatt in den besten Sushi-Restaurants Japans bewerben…

Aber warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah…also wird die Sushi Bar hier in Jena am Johannesplatz uns bald wieder sehen.Und übrigens, der Sushi-Kurs ist auch eine tolle Sache für Kinder. Wie sich heutewieder zeigte, sind sie ohnehin auch hier die geschicktesten Köche.

In diesem Sinne: itadaki-masu! Guten Appetit!


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Weit im Osten Kretas liegt der Ort Kato Zakros. Tiefe Canyons und rötliches Felsgestein, dies ist die Landschaft, die sich nördlich des Ortes ausdehnt. Der Zakros-Bach hat sich hier im Laufe der Jahrtausende eine tiefe Schlucht gegraben und diese bekannte Schlucht Kretas verläuft von dem Bergdorf  Zakros hinunter bis zu dem Ort am Meer Kato Zakros. Dieser Canyon trägt den Namen “ Tal der Toten“, da die Minoer in diesem Tal ihre Toten in den natürlichen Löchern der Talwände begraben haben. Man findet aber heute keine Überbleibsel mehr, da die Funde schon fast komplett in Museen gelandet sind.

Man kann in gut 2 Stunden von Zakros aus durch die Schlucht bis nach Kato Zakros wandern und wird durch fantastische Blicke auf die Berghänge, die Höhlen und eine reichliche Fauna belohnt. So gibt es gerade in der Frühlingszeit Unmengen an blühendem Oleander.

Der Weg führt vor dem Einstieg in den Canyon durch schöne Olivenhaine. Innerhalb der Schlucht sollte man, wie bei allen Bergwanderungen,  gutes und festes Schuhwerk tragen und besonders im Sommer reichlich Wasser mitführen.

Wir haben die Wanderung im April gemacht und hatten sehr angenehme Wandertemperaturen. Allerdings sind wir dann am Ende der Wanderung in einen der seltenen Regengüsse  gekommen und haben den Rückweg auf der alten Landstrasse zurück nach Zakros im strömenden Regen nehmen müssen. Dadurch war uns der Blick von oben ins Tal der Toten leider etwas verwehrt, der aber ansonsten atemberaubend sein soll.

Kato Zakros bietet neben den Ausgrabungen eine Reihe schöner Tavernen direkt am Kiesstrand und die Bucht lädt im Sommer natürlich zu einem erfrischenden Bad ein.

Noch mehr Fotos und Wanderbeschreibungen von Kato Zakros, dem Tal der Toten und anderen Orten auf Kreta kann man auf meiner Kreta-Website finden.


Kato Zakros und das Tal der Toten
Kato Zakros und das Tal der Toten auf Kreta Das Tal der Toten

Das Tal der Toten auf Kreta


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Spinalonga, was soviel wie „langer Dorn“ heißt, so nannten die Venezianer die kahle Halbinsel bei Elounda auf Kreta. Neben dieser Halbinsel liegt eine kleine Insel, die eigentlich Kalidona heißt, aber von Besuchern und Einheimischen mittlerweile auch nur noch als Spinalonga bezeichnet wird.
Auf Beschluss der Regierung von Kreta im Jahre 1913 wurde diese kleine Insel im Osten Kretas in eine Leprakolonie umgewandelt. Man ließ alle Menschen, die an dieser Krankheit litten, einschließlich ihrer Verwandten, die teilweise noch keinen Ausbruch der Krankheitssymptome hatten, dorthin bringen.

Diese Regierungsentscheidung brachte der bis dahin in der Welt kaum beachteten Insel Spinalonga einen makabren Bekanntheitsgrad ein, der dem Ort selbst nach der Auflösung der Leprastation im Jahre 1957 auch heute noch einen beständigen Besucherstrom einbringt.

Lepra war und ist eine hochansteckende Krankheit und sie verdammte die Betroffenen zur völligen Isolation bis zum schmerzvollen langsamen Sterben. Man kann die Bakterien über Jahrzehnte in sich tragen, völlig normal leben, bis die Krankheit schließlich ausbricht und bis vor 50 Jahren unheilbar war. Vor der Entscheidung zur Eröffnung der Lepra-Insel hausten die Betroffenen meist in Höhlen, Abbruchgebäuden oder abgelegenen Dörfern in den Bergen Kretas ohne jeglichen Kontakt zur kretischen Außenwelt.

Da die Anzahl der Kranken auf Kreta beständig stieg, wollte man durch die Isolierung der Kranken eine weitere Ausbreitung der Krankheit verhindern. Immerhin konnten die Betroffenen auf diese Weise wieder ein fast normales Leben führen, einem Beruf nachgehen und Familien gründen. Auf Spinalonga entstanden während dieser Zeit neue Bauwerke wie Häuser, Werkstätten und sogar Kirchen, die alle von den Kranken selbst errichtet wurden.

Verwandte und nahe Freunde durften die Kranken besuchen, aber dies war anschließend stets mit kompletter Desinfektion der Besucher und ihrer Utensilien verbunden.

Erst Mitte der 50er Jahre verlor Lepra den größten Schrecken, als die Entwicklung hochwirksamer Medikamente die Heilung der Krankheit möglich machte. Damit konnten auch das letzte Dutzend Überlebender die Insel verlassen und Spinalonga wurde zu einer historischen Erinnerungsstätte an eine eher makaber wirkende Epoche ihrer Geschichte.

Dieser jüngere Teil der Inselgeschichte lässt fast vergessen, dass Spinalonga vor 1913 auch bereits eine interessante Geschichte hinter sich hatte.

Im 16. Jahrhundert errichteten die Venezianer wegen der akuten türkischen Bedrohung an vielen Stellen der Insel Kreta Festungsanlagen und so wurde 1579 auf Spinalonga eine Festung zum Schutz der Bucht errichtet, die sich als praktisch uneinnehmbar entpuppte. Diese riesige Festung mit über 300  gewaltigen Kanonen wurde im venezianisch – türkischen Krieg nie erobert, und auch als die Türken 1699 Kreta völlig unterwarfen, blieben die Festungsinseln Spinalonga, Suda und Gramvousa in komplett venezianischer Hand. Spinalonga wurde erst später freiwillig gegen freies Geleit an die Türken übergeben, als eine weitere Verteidigung dieses winzigen Teils sinnlos erschien.

Man kann die Überreste der Festung und der Leprastation mit den angrenzenden Wohneinheiten heute ganzjährig besuchen. Die kurze Überfahrt mit Fischerbooten oder kleinen Fähren kann von Elounda oder Plaka erfolgen und man ist mit den Morgenstunden am besten bedient, da dann die Mittagsglut und auch die großen Touristenströme noch ausbleiben.

Hier findet man weitere Informationen über Spinalonga, deren Festung und Geschichte.

Spinalonga auf Kreta, die Festung

Spinalonga auf Kreta, die Leprastation


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Alcatraz – The Rock


Wenn ich San Francisco besuche und dort am Wasser stehe und auf die immer noch unheimlich wirkende Insel sehe, dann frage ich mich wie wahrscheinliche viele andere Touristen auch, ob es denn wirklich je einer geschafft hat, von dieser Gefägnisinsel zu fliehen.

Alcatraz bekam seinen Namen von ihrem ersten spanischen Besucher im 16. Jahrhundert. Der Name selbst stellt nichts bedrohliches dar, denn Alcatraz heißt auf Deutsch Pelikan, da auf diesem rauen Sandsteinbrocken unzählige dieser  Vögel nisteten.

Alcatraz galt als das sicherste und berüchtigste Gefängnis in den USA. Die fast vegetationslose Insel Alcatraz erhielt nicht umsonst die Beinamen „Fels der Verzweiflung“, „Insel des Teufels“ oder auch einfach nur „The Rock“.

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Die Befestigungsanlage wurde in der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges als Militärgefängnis umfunktioniert und in der Zeit des 1. Weltkrieges wurden dort Wehrdienstverweigerer inhaftiert. Von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz dann zum berüchtigsten und gefürchtesten aller Bundesgefängnisse der USA für unverbesserliche Straftäter.
Mehr als 250 Häftlinge wurden zur gleichen Zeit nie im Gefängnis untergebracht. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit der Häftlinge betrug zehn Jahre und sie bekamen in dieser Zeit niemals eine Zeitung zu lesen, ein Radio oder Fernseher zu Gesicht.
Die eiskalten Wassertemperaturen, die tückische Strömung und die Anzahl der Wärter (auf drei Insassen kam ein Wärter) machten die Gefängnisinsel fast ausbruchsicher. Außerdem gab und gibt es auch Haie in der Bucht. Von den insgesamt 1.576 Häftlingen, die in den drei Jahrzehnten in Alcatraz inhaftiert waren, versuchten nur 34 einen Ausbruch bei 14 verschiedenen Versuchen. 23 wurden innerhalb einer Stunde noch auf der Insel wieder gefangen, sechs auf der Insel erschossen und von fünf hat man nie wieder was gehört. Sie wurden auch später nie wieder von einem gesehen, obwohl es immer wieder Gerüchte gab, man habe sie in Südamerika oder sonst wo gesichtet. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie durch die Strömung in den Pazifischen Ozean abgetrieben wurden und dort ertranken oder erfroren.


Die Kosten, die das Gefängnis verursachte, führten 1963 zur Schließung von Alcatraz. Der Unterhalt der Gefängnisinsel wurde den Politikern und Verantwortlichen einfach zu teuer. Da waren einerseits die unheimlich hohen Personalkosten, immerhin kam auf einen Häftling ein Wärter, und die Versorgungskosten, da auf die isolierte Insel alles herangeschafft werden musste.

Das Personal musste auf der Insel leben, was zusätzliche Kosten für den Unterhalt ergab. Auch die Instandhaltungskosten der Gebäude, die durch die salzhaltige Luft stark angegriffen wurden, waren immens hoch.

Robert Kennedy, der damalige Justizminister, sagte nach einer Analyse der Situation, dass es billiger wäre, einen Gefangenen im New Yorker Nobelhotel Waldorf Astoria unterzubringen als auf Alcatraz.

Die Insel und das Gefängnis muss man auf eigene Faust besichtigen und man sollte dafür 2 – 3 Stunden einplanen. Empfehlenswert ist eine deutschsprachige Audio-Tour, bei der man einen Walkman bekommt und mit Hilfe von Geräuschen und deutscher Übersetzung von Aussagen ehemaliger Häftlingen können Sie die Stimmung sehr gut nachempfinden, die innerhalb des Zellenblocks auf Alcatraz geherrscht haben muss.

Erwähnenswert ist natürlich, dass man neben dem Gefängnis auch die beeindruckende Aussicht auf die Skyline San Franciscos und die Golden Gate Bridge genießen kann.


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Vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren Windmühlen in sehr großer Zahl über ganz Europa verteilt. Ihre Bedeutung nahm mit der Entwicklung elektrischer Systeme und Dampfmaschinen im 19. Jahrhundert ab, aber viele der Windmühlen wurden später restauriert und als technisches oder sogar produzierendes Denkmal wiedererweckt. Viele von ihnen dienen als Museum oder als Restaurant, und man kann sich kaum der mit dieser Technik einhergehenden Nostalgie und Romantik entziehen.

Wenn man bedenkt, dass heute die Landschaft von Windkraftanlagen zur Erzeugung von Energie zersetzt ist, dann werden vielleicht unsere Nachfahren in den späteren Jahrhunderten unsere heutigen Anlagen romantisch betrachten…

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Die Sonne auf Erden

Es gibt kaum eine Blume, die so eng mit dem Sommer und der Sonne verbunden ist, wie die Sonnenblume. Ihre Ähnlichkeit mit der symbolischen Kraft und der Ausstrahlung der Sonne drückt sich in fast allen Sprachen darin aus, dass die Sonne Bestandteil des Namens dieser Pflanze geworden ist.

Die botanische Bezeichnung für die Sonnenblume ist Helianthus annuus und auch dieser Name leitet sich von den griechischen Wörtern helios, die Sonne, und anthos, die Blume, ab.

Die Sonnenliebe der Pflanze selbst zeigt sich auch darin, dass sich die Blätter und Knospen in der Regel gen Sonne drehen.

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Juergens Foto-Blog

Die Fotografie ist ein Hobby, für das ich leider viel zu wenig Zeit aufbringen kann. Aber ich nutze meine Reisen und die verbliebene Freizeit, um die schönsten Motive einzufangen. Um die Ergebnisse dieser Foto-Streifzüge nicht nur mit Familie und Freunden zu teilen, habe ich jetzt eine weitere Fotogalerie in Form eines Foto-Blogs mit vielen Fotos der letzten Jahre ins Netz gestellt. In den nächsten Tagen und Wochen wird sich dieser Galerie-Blog füllen. Momentan bin ich noch am Sortieren.

Mir persönlich gefällt das moderne Design des Foto-Blogs sehr gut, aber ich muss zugeben, dass ich das Template nicht selbst erstellt habe. Es basiert vielmehr auf einer Vorlage von Nick von Elegantthemes, der dort seit einem guten Jahr erstklassige Vorlagen für WordPress-Blogs anbietet, die aus dem allgemeinen Grau vieler anderer Standard-Vorlagen herausragen.

Für weniger al 20 US$ bekommt man als Nutzer ein Jahr vollen Zugriff auf sein komplettes Angebot an Vorlagen, die eine breite Auswahl verschiedenster Thmes enthält. Für vergleichbare Templates zahlt man sonst oft schon einzeln das Doppelte und mehr. Über den Support kann ich nur positives berichten und man ist ohnehin schnell mit den Optionen und Einstellmöglichkeiten vertraut.

Wenn jemand Probleme mit der englischen Sprache hat, da seine Seite komplett in Englisch ist, oder jemand auch schon übersetzte deutsche Sprachdateien für Nicks Templates sucht, dann kann er sich auch gern an mich hier auf dem Blog wenden.

Einfach mal bei Nick auf Elegantthemes vorbeischauen und bitte natürlich auch auf meinem neuen Foto-Blog!

Viel Spaß

Jürgen


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