Weit im Osten Kretas liegt der Ort Kato Zakros. Tiefe Canyons und rötliches Felsgestein, dies ist die Landschaft, die sich nördlich des Ortes ausdehnt. Der Zakros-Bach hat sich hier im Laufe der Jahrtausende eine tiefe Schlucht gegraben und diese bekannte Schlucht Kretas verläuft von dem Bergdorf  Zakros hinunter bis zu dem Ort am Meer Kato Zakros. Dieser Canyon trägt den Namen “ Tal der Toten“, da die Minoer in diesem Tal ihre Toten in den natürlichen Löchern der Talwände begraben haben. Man findet aber heute keine Überbleibsel mehr, da die Funde schon fast komplett in Museen gelandet sind.

Man kann in gut 2 Stunden von Zakros aus durch die Schlucht bis nach Kato Zakros wandern und wird durch fantastische Blicke auf die Berghänge, die Höhlen und eine reichliche Fauna belohnt. So gibt es gerade in der Frühlingszeit Unmengen an blühendem Oleander.

Der Weg führt vor dem Einstieg in den Canyon durch schöne Olivenhaine. Innerhalb der Schlucht sollte man, wie bei allen Bergwanderungen,  gutes und festes Schuhwerk tragen und besonders im Sommer reichlich Wasser mitführen.

Wir haben die Wanderung im April gemacht und hatten sehr angenehme Wandertemperaturen. Allerdings sind wir dann am Ende der Wanderung in einen der seltenen Regengüsse  gekommen und haben den Rückweg auf der alten Landstrasse zurück nach Zakros im strömenden Regen nehmen müssen. Dadurch war uns der Blick von oben ins Tal der Toten leider etwas verwehrt, der aber ansonsten atemberaubend sein soll.

Kato Zakros bietet neben den Ausgrabungen eine Reihe schöner Tavernen direkt am Kiesstrand und die Bucht lädt im Sommer natürlich zu einem erfrischenden Bad ein.

Noch mehr Fotos und Wanderbeschreibungen von Kato Zakros, dem Tal der Toten und anderen Orten auf Kreta kann man auf meiner Kreta-Website finden.


Kato Zakros und das Tal der Toten
Kato Zakros und das Tal der Toten auf Kreta Das Tal der Toten

Das Tal der Toten auf Kreta


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Spinalonga, was soviel wie „langer Dorn“ heißt, so nannten die Venezianer die kahle Halbinsel bei Elounda auf Kreta. Neben dieser Halbinsel liegt eine kleine Insel, die eigentlich Kalidona heißt, aber von Besuchern und Einheimischen mittlerweile auch nur noch als Spinalonga bezeichnet wird.
Auf Beschluss der Regierung von Kreta im Jahre 1913 wurde diese kleine Insel im Osten Kretas in eine Leprakolonie umgewandelt. Man ließ alle Menschen, die an dieser Krankheit litten, einschließlich ihrer Verwandten, die teilweise noch keinen Ausbruch der Krankheitssymptome hatten, dorthin bringen.

Diese Regierungsentscheidung brachte der bis dahin in der Welt kaum beachteten Insel Spinalonga einen makabren Bekanntheitsgrad ein, der dem Ort selbst nach der Auflösung der Leprastation im Jahre 1957 auch heute noch einen beständigen Besucherstrom einbringt.

Lepra war und ist eine hochansteckende Krankheit und sie verdammte die Betroffenen zur völligen Isolation bis zum schmerzvollen langsamen Sterben. Man kann die Bakterien über Jahrzehnte in sich tragen, völlig normal leben, bis die Krankheit schließlich ausbricht und bis vor 50 Jahren unheilbar war. Vor der Entscheidung zur Eröffnung der Lepra-Insel hausten die Betroffenen meist in Höhlen, Abbruchgebäuden oder abgelegenen Dörfern in den Bergen Kretas ohne jeglichen Kontakt zur kretischen Außenwelt.

Da die Anzahl der Kranken auf Kreta beständig stieg, wollte man durch die Isolierung der Kranken eine weitere Ausbreitung der Krankheit verhindern. Immerhin konnten die Betroffenen auf diese Weise wieder ein fast normales Leben führen, einem Beruf nachgehen und Familien gründen. Auf Spinalonga entstanden während dieser Zeit neue Bauwerke wie Häuser, Werkstätten und sogar Kirchen, die alle von den Kranken selbst errichtet wurden.

Verwandte und nahe Freunde durften die Kranken besuchen, aber dies war anschließend stets mit kompletter Desinfektion der Besucher und ihrer Utensilien verbunden.

Erst Mitte der 50er Jahre verlor Lepra den größten Schrecken, als die Entwicklung hochwirksamer Medikamente die Heilung der Krankheit möglich machte. Damit konnten auch das letzte Dutzend Überlebender die Insel verlassen und Spinalonga wurde zu einer historischen Erinnerungsstätte an eine eher makaber wirkende Epoche ihrer Geschichte.

Dieser jüngere Teil der Inselgeschichte lässt fast vergessen, dass Spinalonga vor 1913 auch bereits eine interessante Geschichte hinter sich hatte.

Im 16. Jahrhundert errichteten die Venezianer wegen der akuten türkischen Bedrohung an vielen Stellen der Insel Kreta Festungsanlagen und so wurde 1579 auf Spinalonga eine Festung zum Schutz der Bucht errichtet, die sich als praktisch uneinnehmbar entpuppte. Diese riesige Festung mit über 300  gewaltigen Kanonen wurde im venezianisch – türkischen Krieg nie erobert, und auch als die Türken 1699 Kreta völlig unterwarfen, blieben die Festungsinseln Spinalonga, Suda und Gramvousa in komplett venezianischer Hand. Spinalonga wurde erst später freiwillig gegen freies Geleit an die Türken übergeben, als eine weitere Verteidigung dieses winzigen Teils sinnlos erschien.

Man kann die Überreste der Festung und der Leprastation mit den angrenzenden Wohneinheiten heute ganzjährig besuchen. Die kurze Überfahrt mit Fischerbooten oder kleinen Fähren kann von Elounda oder Plaka erfolgen und man ist mit den Morgenstunden am besten bedient, da dann die Mittagsglut und auch die großen Touristenströme noch ausbleiben.

Hier findet man weitere Informationen über Spinalonga, deren Festung und Geschichte.

Spinalonga auf Kreta, die Festung

Spinalonga auf Kreta, die Leprastation


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Alcatraz – The Rock


Wenn ich San Francisco besuche und dort am Wasser stehe und auf die immer noch unheimlich wirkende Insel sehe, dann frage ich mich wie wahrscheinliche viele andere Touristen auch, ob es denn wirklich je einer geschafft hat, von dieser Gefägnisinsel zu fliehen.

Alcatraz bekam seinen Namen von ihrem ersten spanischen Besucher im 16. Jahrhundert. Der Name selbst stellt nichts bedrohliches dar, denn Alcatraz heißt auf Deutsch Pelikan, da auf diesem rauen Sandsteinbrocken unzählige dieser  Vögel nisteten.

Alcatraz galt als das sicherste und berüchtigste Gefängnis in den USA. Die fast vegetationslose Insel Alcatraz erhielt nicht umsonst die Beinamen „Fels der Verzweiflung“, „Insel des Teufels“ oder auch einfach nur „The Rock“.

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Die Befestigungsanlage wurde in der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges als Militärgefängnis umfunktioniert und in der Zeit des 1. Weltkrieges wurden dort Wehrdienstverweigerer inhaftiert. Von 1933 bis 1963 wurde Alcatraz dann zum berüchtigsten und gefürchtesten aller Bundesgefängnisse der USA für unverbesserliche Straftäter.
Mehr als 250 Häftlinge wurden zur gleichen Zeit nie im Gefängnis untergebracht. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit der Häftlinge betrug zehn Jahre und sie bekamen in dieser Zeit niemals eine Zeitung zu lesen, ein Radio oder Fernseher zu Gesicht.
Die eiskalten Wassertemperaturen, die tückische Strömung und die Anzahl der Wärter (auf drei Insassen kam ein Wärter) machten die Gefängnisinsel fast ausbruchsicher. Außerdem gab und gibt es auch Haie in der Bucht. Von den insgesamt 1.576 Häftlingen, die in den drei Jahrzehnten in Alcatraz inhaftiert waren, versuchten nur 34 einen Ausbruch bei 14 verschiedenen Versuchen. 23 wurden innerhalb einer Stunde noch auf der Insel wieder gefangen, sechs auf der Insel erschossen und von fünf hat man nie wieder was gehört. Sie wurden auch später nie wieder von einem gesehen, obwohl es immer wieder Gerüchte gab, man habe sie in Südamerika oder sonst wo gesichtet. Man kann jedoch davon ausgehen, dass sie durch die Strömung in den Pazifischen Ozean abgetrieben wurden und dort ertranken oder erfroren.


Die Kosten, die das Gefängnis verursachte, führten 1963 zur Schließung von Alcatraz. Der Unterhalt der Gefängnisinsel wurde den Politikern und Verantwortlichen einfach zu teuer. Da waren einerseits die unheimlich hohen Personalkosten, immerhin kam auf einen Häftling ein Wärter, und die Versorgungskosten, da auf die isolierte Insel alles herangeschafft werden musste.

Das Personal musste auf der Insel leben, was zusätzliche Kosten für den Unterhalt ergab. Auch die Instandhaltungskosten der Gebäude, die durch die salzhaltige Luft stark angegriffen wurden, waren immens hoch.

Robert Kennedy, der damalige Justizminister, sagte nach einer Analyse der Situation, dass es billiger wäre, einen Gefangenen im New Yorker Nobelhotel Waldorf Astoria unterzubringen als auf Alcatraz.

Die Insel und das Gefängnis muss man auf eigene Faust besichtigen und man sollte dafür 2 – 3 Stunden einplanen. Empfehlenswert ist eine deutschsprachige Audio-Tour, bei der man einen Walkman bekommt und mit Hilfe von Geräuschen und deutscher Übersetzung von Aussagen ehemaliger Häftlingen können Sie die Stimmung sehr gut nachempfinden, die innerhalb des Zellenblocks auf Alcatraz geherrscht haben muss.

Erwähnenswert ist natürlich, dass man neben dem Gefängnis auch die beeindruckende Aussicht auf die Skyline San Franciscos und die Golden Gate Bridge genießen kann.


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Vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts waren Windmühlen in sehr großer Zahl über ganz Europa verteilt. Ihre Bedeutung nahm mit der Entwicklung elektrischer Systeme und Dampfmaschinen im 19. Jahrhundert ab, aber viele der Windmühlen wurden später restauriert und als technisches oder sogar produzierendes Denkmal wiedererweckt. Viele von ihnen dienen als Museum oder als Restaurant, und man kann sich kaum der mit dieser Technik einhergehenden Nostalgie und Romantik entziehen.

Wenn man bedenkt, dass heute die Landschaft von Windkraftanlagen zur Erzeugung von Energie zersetzt ist, dann werden vielleicht unsere Nachfahren in den späteren Jahrhunderten unsere heutigen Anlagen romantisch betrachten…

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Die Sonne auf Erden

Es gibt kaum eine Blume, die so eng mit dem Sommer und der Sonne verbunden ist, wie die Sonnenblume. Ihre Ähnlichkeit mit der symbolischen Kraft und der Ausstrahlung der Sonne drückt sich in fast allen Sprachen darin aus, dass die Sonne Bestandteil des Namens dieser Pflanze geworden ist.

Die botanische Bezeichnung für die Sonnenblume ist Helianthus annuus und auch dieser Name leitet sich von den griechischen Wörtern helios, die Sonne, und anthos, die Blume, ab.

Die Sonnenliebe der Pflanze selbst zeigt sich auch darin, dass sich die Blätter und Knospen in der Regel gen Sonne drehen.

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Juergens Foto-Blog

Die Fotografie ist ein Hobby, für das ich leider viel zu wenig Zeit aufbringen kann. Aber ich nutze meine Reisen und die verbliebene Freizeit, um die schönsten Motive einzufangen. Um die Ergebnisse dieser Foto-Streifzüge nicht nur mit Familie und Freunden zu teilen, habe ich jetzt eine weitere Fotogalerie in Form eines Foto-Blogs mit vielen Fotos der letzten Jahre ins Netz gestellt. In den nächsten Tagen und Wochen wird sich dieser Galerie-Blog füllen. Momentan bin ich noch am Sortieren.

Mir persönlich gefällt das moderne Design des Foto-Blogs sehr gut, aber ich muss zugeben, dass ich das Template nicht selbst erstellt habe. Es basiert vielmehr auf einer Vorlage von Nick von Elegantthemes, der dort seit einem guten Jahr erstklassige Vorlagen für WordPress-Blogs anbietet, die aus dem allgemeinen Grau vieler anderer Standard-Vorlagen herausragen.

Für weniger al 20 US$ bekommt man als Nutzer ein Jahr vollen Zugriff auf sein komplettes Angebot an Vorlagen, die eine breite Auswahl verschiedenster Thmes enthält. Für vergleichbare Templates zahlt man sonst oft schon einzeln das Doppelte und mehr. Über den Support kann ich nur positives berichten und man ist ohnehin schnell mit den Optionen und Einstellmöglichkeiten vertraut.

Wenn jemand Probleme mit der englischen Sprache hat, da seine Seite komplett in Englisch ist, oder jemand auch schon übersetzte deutsche Sprachdateien für Nicks Templates sucht, dann kann er sich auch gern an mich hier auf dem Blog wenden.

Einfach mal bei Nick auf Elegantthemes vorbeischauen und bitte natürlich auch auf meinem neuen Foto-Blog!

Viel Spaß

Jürgen


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Ferien, Urlaub, Erholung – dies sind wunderbare Worte, die in mir Fernweh wecken, aber auch den Drang nach purer Entspannung. So ein Mix aus Aktivurlaub und völligem Relaxen ist genau das, was ich mir unter einem schönen Urlaub vorstelle.

Wenn ich so auf die vielen Urlaubsorte und die dort verbrachte Zeit zurückschaue, dann fallen einem sofort die schönen, aber auch die weniger erwähnenswerten Dinge ein. Und natürlich müssen Ort, Klima, die Umgebung und die Unterkunft stimmen, damit man den Effekt der Erholung wirklich dauerhaft spüren kann.

Vor nicht zu langer Zeit waren meine Familie und ich für einige Tage am Tegernsee in Bayern. Warum auch immer, es passte einfach alles in diesem Kurort, von der klaren Luft über die Sportmöglichkeiten bis zu den Wellness-Angeboten.

Als wir wieder zuhause waren und ich im Internet noch ein paar Daten nachgeschaut habe, kam ich eher zufällig auf die Seite www.heilklima.de und entdeckte dort unseren Urlaubsort als Heilklimatischen Kurort erwähnt. Mit diesem Begriff konnte ich nichts so richtig anfangen, aber ich wurde auf der Seite natürlich fündig.

Ich zitiere einfach mal: “ Heilklimatische Kurorte unterscheiden sich von den landläufig bekannten Luftkurorten, dadurch, dass das Klima zu therapeutischen Zwecken einsetzbar ist. Es wird permanent überprüft auf Luftreinheit und seine klimatischen Reize, damit seine therapeutische Wirkung bestätigt werden kann. Besonders interessant ist der Aufenthalt im Heilklimatischen Kurort zur Prävention durch Bewegung im Heilklima z.B. zum Aufbau des körpereigenen Immunsystems und zum Ausdauertraining. Dies schätzen vor allem Sportler, die ihre Leistungsfähigkeit und Kondition verbessern möchten.

Für die meisten Menschen sind lange Hitzeperioden oder ein nasskaltes Klima mit gesundheitlichen Risiken verbunden. Besonders in den Ballungsräumen der Tallagen leidet der Organismus unter den zunehmenden Wetterextremen. In den 55 Heilklimatischen Kurorten Deutschlands ist dies nicht der Fall. Dort ermöglicht die Abwesenheit klimatischer Stressfaktoren eine effektive Erholung.  Saubere Luft und dosierte Reize werden außerdem zu therapeutischen Zwecken genutzt. “

Das klingt gut und wahrscheinlich haben wir dies, ohne es zu wissen, vor Ort am Tegernsee gespürt. Aber natürlich ist unser Urlaubsort nur einer unter vielen, die mittlerweile diesen Titel eines Heilklimatischen Kurortes tragen. Die Website zum Heilklima bietet dazu umfangreiche Informationen und ist auch sehr ansprechend gestaltet, aber man kann auch einfach Informationen plus den neuen Gesundheitsführer der Heilklimatischen Kurorte Deutschlands,  kostenlos beim Verband der HKD bestellen.

Für uns steht das Thema des nächsten Urlaubs übrigens schon fest : Wellness vom Feinsten!! Schon allein beim Lesen des Prospekts oder der Zusammenfassung auf der Internet-Seite habe ich förmlich die sanfte Massage und den Duft erlesener Kräuter gespürt.

Ehe ich jetzt in meine Träume vom nächsten Urlaub entschwebe, sage ich schon mal Tschüss bis zum nächsten Artikel und vielleicht sieht man sich mal in einem der Heilklimatischen Kurorte. Bis bald.


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Die Heidecksburg – das schönste Barockschloss Thüringens

Wenn ich mir meine Blog-Artikel der letzten Monate anschaue, dann stelle ich fest, dass ich wenig  über die nähere Umgebung meiner Heimatstadt Jena hier in Thüringen geschrieben habe. Wahrscheinlich bin ich einfach viel zu viel außerhalb Thüringens unterwegs. Aber an den Wochenenden versuche ich doch, so viel wie möglich von den Orten zu sehen, die mir in der Kindheit und auch später viel bedeutet haben. Dazu gehört auch der Ort Rudolstadt mit seiner prächtigen Heidecksburg, die hoch oberhalb der Stadt als Wahrzeichen des Ortes weithin sichtbar ist. heidecksburg-10 Die Heidecksburg in Rudolstadt gehört zu den schönsten und prunkvollsten Barockschlössern in Thüringen. Sie ist das ehemalige Residenzschloss der Fürsten zu Schwarzburg-Rudolstadt und entstand auf den Überresten einer um 1735 abgebrannten Anlage. Das mächtige, dreiflügelige Schloss, welches nach dem Brand aufgebaut wurde, gehört heute zur Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Von Jena aus ist Rudolstadt in weniger als 45 Minuten zu erreichen und man kann in der Umgebung der Heidecksburg noch weitere Schlösser und Sehenswürdigkeiten erkunden. heidecksburg-13

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