Informationen und Bilder von Kreta

Ich habe in den letzten Wochen hier eine ganze Reihe von Beiträgen über die griechische Mittelmeerinsel Kreta geschrieben und man hat wahrscheinlich gespürt, wie sehr mich diese Insel fasziniert. Kreta ist einfach wirklich beeindruckend und ich habe allein im letzten Urlaub im Frühjahr dieses Jahres fast 1000 Fotos geschossen.

Damit die Bilder, Eindrücke und Informationen nicht in den Weiten meines Computers schlafen gehen habe ich jetzt eine Internetseite angelegt, auf der ich die Impressionen, Bilder, Wandertouren und all die interessanten Informationen zu Kreta auf www.kreta-reiseimpressionen zusammengetragen habe. Ich freue mich über jeden Besucher auf dieser Kreta-Seite und kann ohnehin nur jedem empfehlen,  bei Gelegenheit wenigstens einen Kurzurlaub nach Kreta einzuplanen. Vielleicht sind die Tipps, Routenvorschläge und Fotos hilfreich und animieren zu einem realen Besuch.

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Wo einst vor Jahrtausenden einer der Hafenplätze von Knossós lag, erhebt sich heute Iraklion, die Inselhauptstadt von Kreta.

Iraklion ist heute die größte Stadt an der nördlichen Küste von Kreta und außerdem einer wichtigsten Seehäfen. Iráklion ist nicht nur die Hauptstadt der griechischen Inseln, sie ist auch ein wichtiges Zentrum für den Küstenhandel. Ansonsten ist sie allerdings im Vergleich mit den anderen faszinierenden Orten auf Kreta keine besonders schöne Stadt.

Hier leben 130 000 Menschen, ein gutes Viertel der Gesamtbevölkerung Kretas. Damit ist sie auch die viertgrößte Stadt Griechenlands. Hier wird ein beachtlicher Anteil des Handels mit dem Festland und dem Ausland abgewickelt, wodurch Iraklion auch zur wirtschaftlichen Drehscheibe Kretas geworden ist. Der Hafen und vor allem der Flughafen macht die Stadt auch zum Drehkreuz der Tourismusbranche.

Aber sie hat, wie auch die gesamte Insel, eine Geschichte, die von Eroberungen, kulturellen Höchstleistungen und vom Stolz der Einwohner geprägt ist.

Abgesehen von der minoischen Epoche hat sich die Stadt besonders unter den Venezianern, aus einer kleinen Siedlung zum Mittelpunkt des politischen, sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Lebens der Insel verwandelt.

Vor allem nach dem Fall von Konstantinopel 1453 entwickelte sich die Stadt zu einem geistigen und kulturellen Zentrum im östlichen Mittelmeerraum. Berühmte Maler wie der in Iráklion geborene Domenikos Theotokopulos, der später als El Greco Weltruhm erlangt hat, sind aus dieser Zeit hervorgegangen.

Nachdem Kreta 1898 selbständig geworden war, erhielt der Ort erst wieder seinen ursprünglichen Namen Iráklion. der Name  erinnert an die Sage, nach der dort Herakles an Land ging, um den berühmten kretischen Stier zu bändigen. Einige Erdbeben und aber auch vor allem Bombardierungen der Deutschen und Briten im 2. Weltkrieg zerstörten weite Teile der Altstadt Iráklions. Deshalb prägen heute oft moderne und nicht wirklich schöne Betonbauten das Gesicht der kretischen Hauptstadt, was den ersten Eindruck für Besucher deutlich schmälert.

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Auf einem Spaziergang durch Hafen und Altstadt kann man neben Gebäuden aus venezianischer Zeit auch den Puls der unruhigen Stadt spüren. Es gibt nur wenige ruhige und romantische Plätze.
Innerhalb der noch aus der venezianischen Zeit stammenden Stadtmauer erlebt man die Atmosphäre dieser geschäftigen Stadt sehr gut auf der Platia Venizeluo. Neben zahlreichen Cafés und Tavernen steht hier der Morosini-Brunnen von 1628, der gleichzeitig den Mittelpunkt Iraklions bildet. Unmittelbar daneben  befindet sich die von den Venezianern 1239 errichtete San Marco Kirche, die heute für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt wird.
Auf jeden Fall gehört ein ausgedehnter Besuch des alten venezianischen Hafens in das Programm, wo das imposante Gemäuer der alten Festung die Hafeneinfahrt bewacht . Und man sollte einen lohnenswerten Abstecher in das Archäologische Museum mit vielen Funde aus minoischer Zeit machen. Historisch Interessierte werden dort wohl sogar den ganzen Tag verbringen.
Mir persönlich hat Iraklion einen zu hektischen und unruhigen Eindruck hinterlassen. Man sollte die Stadt gesehen haben, aber bei einem Kreta-Aufenthalt den anderen wunderschönen und kulturell interessanteren Regionen, die ich auch auf meiner Seite mit Reiseeindrücken von Kreta beschrieben habe, mehr Zeit einräumen.

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Wenn man wie ich viel unterwegs ist und ständig die Welt, ob nun aus privaten oder geschäftlichen Gründen bereist, dann stellt man nach einer Weile fest, dass man die kleinen und großen Details der eigenen Heimatstadt nur noch selten zu Gesicht bekommt. Und so habe ich auch gemerkt, dass ich kaum noch aktuelle Fotos von meinem Jena habe. Also habe ich einfach den Sonnenschein des letzten Wochenendes genutzt und einen kleinen Streifzug mit der Kamera durch die Innenstadt von Jena unternommen.

Ein paar Daten für diejenigen, die Jena nicht oder kaum kennen. Jena liegt in Thüringen, zwischen Erfurt und Dresden, hat ca. 100.000 Einwohner und so um die 20.000 Studenten. Namen wie Zeiss, Abbe, Schott, Schiller und Goethe begegnet man auf Schritt und Tritt, sind sie doch untrennbar mit der Entwicklung der Wirtschaft, der Bildung und der Kunst in Jena eng verbunden gewesen.

Jena liegt im Saaletal, umschlossen von ca. 400 m hohen Hügeln, und die Umgebung ist auch ein Eldorado für Wanderfreunde.

Aber nun begleiten sie mich einfach auf meinem Bummel durch die Innenstadt an einem sonnigen Pfingsttag.

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Artikel und Fotos über Jenas Umgebung werde ich in den nächsten Tagen auch noch veröffentlichen, eine ganze Reihe davon sind auch auf meinem Fotoblog und in meiner Fotogalerie zu sehen.


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Lato – die besterhaltene dorische Bergstadt

Die Überreste der antiken Stadt Lato liegen in herrlicher Berglandschaft inmitten von olivenbestandenen Hügeln nördlich von Kritsa auf der Mittelmeerinsel Kreta. Diese Ruinen stammen aus klassisch-griechischer Zeit und werden dem 7. – 4. Jahrhundert vor Christus zugeordnet.

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Der Ort hat eine faszinierende Athmosphäre und hat bei mir persönlich einen größeren Eindruck hinterlassen, als die Ausgrabungen von Knossos und Malia, wobei dies einfach an der tollen Bergkulisse und der umgebenden Landschaft liegt.

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Man sollte unbedingt genügend Zeit einplanen und auch festes Wanderschuhwerk anziehen, um den ein oder anderen Pfad auf dem Gelände bis zur Anhöhe zu erklimmen. Die fantastische Aussicht auf die Überreste der Stadt Lato und auch der Ausblick auf Agios Nikolaos und die Bucht entschädigen für die kleine Mühe des Aufstiegs.

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Wenn man bedenkt, dass die Dorer ein kriegerisches Volk waren, kann man den Standort von Lato hoch auf dem Berg nicht nur mit seiner strategisch günstigen Position für eventuelle Verteidigungen nachvollziehen. Gleichzeitig bot die Lage auch eine sehr gute Position für eigene Überfälle auf benachbarte Orte.


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Wie schon erwähnt, nehmen sie sich Zeit für diesen Ort, lassen sie die Spuren der Geschichte, aber auch das tolle Landschaftsflair auf sich wirken.

Der Besuch des Bergdorfes Kritsa und der nahegelegenen Panagia-Kera-Kirche lassen sich mit der Erkundung von Lato wunderbar verbinden und sind Garant für einen perfekten Ausflugstag in Ostkreta.

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Auf unserer Reise und den Wanderungen durch Ostkreta haben wir viele Ausgrabungen und Kulturgüter gesehen, darunter auch den Palast von Malia. Er gehört zu den drei großen minoischen Palästen, die im Verlauf des 20. Jahrhunderts freigelegt wurden.

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Der Mythologie nach gehörte der Palast von Malia dem König Sarpedon, einem Bruder von Minos. Das Bauwerk hatte eine sehr gute strategische Lage, da es an einem wichtigen Handelsweg lag, der die Mitte und den  Osten der Insel verband. Das Palastgebiet hat einen Durchmesser von ca. 600 m und die Ausdehnung der damaligen Stadt wird auf auf etwa 80 ha geschätzt.

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Da der Name des Palastes nicht überliefert wurde nennt man ihn heute einfach nach dem Namen des Ortes, der nur 2 km entfernt ist, Malia.

Im Gegensatz zu Knossos sieht man in Malia keine figürlichen Wandbilder oder Fresken. Ein Teil der 3500 Jahre alten Gemäuer wird heute mit Überdachungen vor der Witterung geschützt und das rötliche Gestein unter den Schutzdächern gibt diesem Teil der Anlage eine besondere Farbnote.

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Man kann eine ganze Reihe von gut erhaltenen großen Tongefäßen bewundern, die zum größten Teil mit Ösen versehen waren, die zur Seilverschnürung beim Transport dienten.

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Man geht davon aus, dass dieser Ort schon in der Jungsteinzeit bewohnt war und der erste Palast um 1900 vor Christus errichtet wurde. Nach dessen Zerstörung um 1700 v. Chr. wurde nur ein kleinerer Palast gebaut, dessen Ruinen heute zu sehen sind.

Die Ausgrabungen begannen 1921 und werden auch heute noch fortgesetzt. Dies geschieht unter Leitung des Französischen Archäologischen Institut Athen.

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Der relativ kleine Ort Elounda liegt weit östlich auf der Nordseite von Kreta zwischen Plakia und Agios Nikolaos.
Elounda ist ein Luxusdomizil für Urlauber geworden und im südlichen Teil der malerischen Mirabello-Bucht reihen sich viele Edel-Herbergen aneinander, wobei der Ort und die Küstenlandschaft immer noch einen ursprünglichen Charakter erhalten konnten.

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Typische schneeweissen Häuser, umgeben von der mediterranen Vegetation und einem tiefblauen Meer, geben dem Ort ein gewisses Flair und der gehobene Standard der meisten Hotels und Herbergen zieht eher wohlbetuchte Reisende als Rucksacktouristen an.

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In der Antike war Elounda unter dem altgriechischem Namen Olous bekannt und war einer der bedeutendsten Häfen Kretas. Olous versank im 4. Jahrhundert nach Christus, als sich der Osten Kretas senkte.

Heute kann man immer noch einige Mauern der untergeganenen Stadt unter dem Wasserspiegel erkennen.

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Auch die Venezianer nutzten die Bucht als Hafen und errichteten auf der damaligen Halbinsel Spinalonga eine Festung zum Schutz des Hafens.

Heute ist Elounda ein schöner Platz zum Relaxen und Genießen, wie man auf den sehen kann.

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Knossos – 4000 Jahre Geschichte zum Anfassen

Als der englische Gelehrte Arthur Evans einen Hügel auf Kreta erwarb, um den sich Troja-Ausgräber Heinrich Schliemann vorher umsonst mühte, ahnte er sicher nicht, dass er den größten Teil der folgenden 25 Jahre auf dieser Ausgrabungsstätte zubringen würde. Er leitete nicht nur die Ausgrabungen bei Knossos, sondern ließ auch Teile des freigelegten minoischen Palastes rekonstruieren. Dabei wurden auch Originalfresken durch Kopien ersetzt und diese farbigen Punkte inmitten der gewaltigen Ausgrabungen schaffen ein Flair, in dem sich heutige Besucher ein durchaus realistisches Bild der Anlage und des damaligen Lebens dort machen kann.

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Mit den Ausgrabungen des Palastes von Knossos ab 1900 wurde auch deutlich, dass es bereits lange vor der bekannten griechischen Kultur eine ältere Hochkultur in Europa gab. Offensichtlich wurde der Platz um Knossos bereits in der Jungsteinzeit stark besiedelt und bereits um 2000 vor Christus ein erster Palast auf diesem Hügel errichtet, der allerdings einige hundert Jahre später einem Erdbeben zum Opfer fiel. Kurz darauf wiederaufgebaut musste er noch mehrmals in der Geschichte eine teilweise Zerstörung hinnehmen bis er bereits um 1200 v. Chr. völlig zerstört wurde. Allerdings existierte die den Palast umgebende Stadt bis in die byzantinische Zeit.

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Ohne Zweifel ist die Ausgrabung von Knossos eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Kretas und man sollte Knossos als Kreta-Tourist unbedingt einen Besuch gönnen. Dies sollte man allerdings, wenn möglich, in der Vor-oder Nachsaison machen, oder wenigstens die Morgenstunden vor dem großen Touristenansturm nutzen.

Da wir Kreta im Monat April besucht haben hatten wir weder mit sengender Sonnenhitze noch größeren Touristenscharen zu tun. Dadurch konnte man all die berühmten Plätze etwas intensiver auf sich wirken lassen und für Plätze wie Knossos sollte man sich schon einige Stunden Zeit nehmen.

Knossos befindet sich ungefähr 5 km südlich von Iraklion, die Anfahrt ist gut ausgeschildert und man findet direkt an der Anlage und auch an umliegenden Tavernen eine Vielzahl von Parkplätzen. Man kann aber auch bequem von Iraklion mit dem Bus fahren, die Linie Nr. 2 fährt selbst außerhalb der Saison regelmäßig zwischen 8 und 17 Uhr, in der Saison von April bis Oktober sogar bis 19:30 Uhr.

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Da die Anlage recht weitläufig ist, empfiehlt es sich, dem ausgeschilderten Rundgang zu folgen oder sich einer der Rundführungen anzuschließen, die sowohl in Deutsch als auch Englisch angeboten werden.
Wir haben den individuellen Rundgang mit einem gut beschriebenen und bebilderten Reiseführer vorgezogen.

Wir hatten noch kurz vor der Abreise nach Griechenland zwei Reiseführer gekauft, die beide unheimlich hilfreich waren. Der National Geographic Guide ist nicht nur vom Inhalt her sehr gut, sondern er hat auch ein sehr ansprechendes Design. Und das Reisehandbuch von Eberhard Fohrer ist wahrscheinlich in der Meinung fast aller Kreta-Besucher ohnehin unumstritten der beste Reiseführer für die Mittelmeerinsel.


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Cable Cars in San Francisco

Ein weltbekanntes Markenzeichen San Franciscos sind die kabelgezogenen Straßenbahnen – the Cable Cars. Das über 100 Jahre alte Verkehrsmittel fuhr erstmals im August 1873 die Clay Street hinab und steht heute unter Denkmalschutz, nachdem es 1984 nach einer fast 100 Mio teuren Renovierung wieder in Betrieb ging
Es befinden sich noch drei Linien mit einem gesamten Schienennetz von 17 km und ca. 40 Wagen in Betrieb – die Powell-Hyde-Line ( Nr. 60 ), die Powell-Mason-Line ( Nr. 59 ) und die California Line ( Nr. 61).

Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden Transportwagen eingesetzt, die über Transportseile bewegt wurden. Andrew Hallidie, ein Ingenieur und Kabelbauer, übertrug das Transportprinzip auch auf personenbefördernde Wagen. Seinerzeit gab es immer wieder Unfälle mit Pferdekutschen, bei denen die Wagen dann in Folge die steilen Straßen hinab brausten. Die riskante Beförderung durch Pferde auf den stark abschüssigen Strassen wurden dann durch Cable Cars ersetzt und diese traten dann ihren Siegeszug in San Francisco an. Andrew Hallidie lenkte 1873 selbst die erste Cable Car-Fahrt durch die Clay Street und versuchte die zunächst skeptische Bevölkerung von der neuen Technik zu überzeugen.

Die Cable Cars stellten sich als sichere Transportmöglichkeit auf diesen steilen Straßen heraus und somit konnten auch schwerer zugängliche Stadtgebiete erschlossen werden. Ohne die Einführung des Prinzips der cable Cars wäre San Francisco wahrscheinlich deutlich langsamer gewachsen.

Zu ihrer Hoch-Zeit Ende des 19. Jh. gab es fast 600 Bahnen, die auf 21 Linien mit ca. 160 km Schienennetz unterwegs waren. Am 18. April 1906 passierte große Erdbeben von San Francisco und zerstört alle Cable-Car-Linien. Nur ein Teil wurde wieder aufgebaut.

Das technische Prinzip eines Cable Car ist relativ einfach erklärt – Zwischen den Schienen, aber unter der Straße, läuft ein endloses Drahtseil in einem Kabelkanal. Im Kabelkanal selbst verlaufen die Kabel in einer Art Endlosschleife und nur an den Endstationen lenken horizontal angeordnete Scheiben die Kabel um.

Durch eine Öffnung im Kabelkanal greift die Hebelstange mit einer Klaue auf das sich bewegende Kabel zu. Die Geschwindigkeit des Kabels beträgt dabei knapp 10 Meilen pro Stunde. Der Wagenführer, der Grip Man, bringt den Wagen über die Hebelstange in Bewegung. Man kann sich vorstellen, dass die Tätigkeit dieses „Gripman“ enorme Kraft und Geschicklichkeit efordert und daher auch nicht jeder dafür geeignet war und ist.

Da der „Gripman“ beide Hände für den Antrieb benötigt, fährt auf jedem Wagen auch ein Bremser mit. Will der Fahrer anhalten, klingelt er einmal mit einer Glocke und während der Fahrer die Klaue lockert, betätigt der Bremser die Bremse.

Für das Abbremsen stehen zur Sicherheit drei voneinander unabhängige Systeme zur Verfügung. Erstens, ein Fußpedal zur Auslösung einer Klotzbremse, die sich auf die Laufflächen der Räder auswirkt, zweitens ein hebelbaum mit der Wirkung, dass sich ein Holzklotz der Schienenbremse auf die Gleise legt und drittenseine Schlitzbremse, deren Stahlkeil den Schlitz des Kabelkanals blockiert. Letztere fungiert hauptsächlich als Notbremse.

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