Es gibt im Frühjahr kaum ein Gehölz, das so anmutig und traumhaft erscheint wie die Tulpenmagnolien. Magnolien, auch Tulpenbäume genannt, haben einen malerische Erscheinung und finden sich mittlerweile auch in vielen Gärten Deutschlands.

Dem Reiz der anmutigen Magnolie erlagen bereits die alten Chinesen. Doch damals war sie hauptsächlich den Kaisern vorbehalten, die bestenfalls mal eine Magnolie an verdiente Untertanen als hohe Auszeichnung verliehen. Die Stammesgeschichte und Entwicklungslinie der Magnolien reicht bis in die Anfänge der Pflanzenwelt vor fast 100 Millionen Jahren zurück.

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Über 80 verschiedene Formen der Magnolie sind in ihrer Urform hauptsächlich über Asien und Amerika verstreut. Die Gattung wurde übrigens nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol (1638-1715) benannt, der im französischem Montpellier geboren wurde und dort auch die meiste Zeit seines Lebens zubrachte. Dort übernahm er auch 1696 die Leitung des königlichen Botanischen Gartens seiner Heimatstadt.

Neu gepflanzte Sträucher können schon recht schnell ansehnlich werden, aber den wirklichen Reiz üben ältere Bäume aus, denn je älter Magnolien werden, um so üppiger wird ihre Blütenpracht. Und sie übt nicht nur auf das Auge ihren Reiz aus, sondern ist auch für die Nase attraktiv. Je nach Art verströmen die Blüten einen betörenden Duft.

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Ein Blütenmeer in Weiß

Es ist traumhaft, was für herrliche Frühlingstage uns das Osterwochenende beschert. Man sieht überall Blumen, das Grün der Bäume zeigt sich und ganze Alleen mit blühenden Bäumen lassen den Autofahrer und Wanderer inne halten.

Ein einzelner Kirschbaum ist schon eine Pracht, aber wenn man dutzende dieser Bäume am Straßenrand entdeckt, dann ist dies ein Naturschauspiel, was man leider nur wenige Tage sieht.

Und ich freue mich auf die süßen Kirschen, auch wenn dies noch ein paar Wochen dauern wird.


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Frühling im Spreewald

Was macht man bei herrlichstem Frühlingswetter? Natürlich geht es dann hinaus in die Natur. Und wenn man die Gelegenheit zu einer Kahnfahrt im Spreewald hat, dann lässt man sich diese natürlich nicht nehmen. Der Spreewald liegt etwa 100 km südlich von der Berlin entfernt und stellt ein nicht nur in Deutschland einzigartige Kulturlandschaft dar. Die Spree teilt sich hier in ein Labyrinth von rund 300 Fließen und die Gegend lädt nicht nur zu Kahnfahrten, Radfahren oder zu Wanderungen ein.


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Schloss Hartenfels im Visier des Frühlings

Ich habe bereits vor einigen Tagen einen Beitrag über Schloss Hartenfels in Torgau geschrieben. Seitdem hat der Frühling Einzug gehalten und hat wunderschöne Motive von Blicken auf das Schloss geliefert. Im Sonnenschein mit Frühlingsblühern im Vordergrund gewinnt jedes mittelalterliche Motiv an Romantik.


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Der Frühling ist da

Der Frühling ist da. Er steht für das Werden, das Entstehen neuen Lebens, für das Erblühen und die Liebe.

Die Tage werden länger und milder, der Schnee schmilzt, die Wiesen werden grün und die ersten Blumen beginnen zu blühen.

Leise zieht durch mein Gemüt
Liebliches Geläute.
Klinge, kleines Frühlingslied,
Kling hinaus ins Weite.
Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen.                     Heinrich Heine (1797-1856)

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Neben anderen tollen Speisen lieben wir asiatische Gerichte und natürlich auch Sushi und Sashami. Es gibt eine ganze Reihe von Sushi-Bars hier in Deutschland, und die meisten davon sind wirklich gut und empfehlenswert. Und es gibt in einigen Städten auch japanische Restaurants, die gehobenen Ansprüchen nicht genügen.

Jena hatte in den letzten Jahren, leider, abgesehen von zahlreichen chinesischen Restaurants, kaum etwas zu bieten, was man als gutes asiatisches Restaurant bezeichnen konnte. Da war man in Leipzig, Dresden oder Erfurt besser bedient. Über das japanische Restaurant YAMATO in Leipzig habe ich zum Beispiel schon gepostet.


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Das Renaissanceschloss Hartenfels liegt in Torgau, unweit der Stadt Leipzig. Es gehörte einstmals zu den bedeutendsten Schlössern Sachsens. Es wurde im 15. Jahrhundert von den ernestinischen Kurfürsten erbaut und diente damals hauptsächlich als kurfürstliche Residenz.

Zum ältesten erhaltenen Teil des Schlosses zählt der Albrechtsbau, der im Jahr 1485 vollendet wurde. Es folgten der Johann-Friedrich-Flügel mit dem vorgelagerten Wendelstein, der vom Baumeister Konrad Krebs konzipiert wurde, und schließlich der nordwestliche Wohnflügel mit der Schlosskapelle, die 1544 von Martin Luther persönlich geweiht wurde. Die Kapelle war der erste protestantische Kirchenneubau der Welt.

Nach der Schlacht bei Mühlberg im Jahre 1547 verlor Schloss Hartenfels weitgehend an Bedeutung, wobei es aber bis ins 17. Jahrhundert immer noch als Residenz der sächsischen Kurfürsten in Dresden diente.

Nach dem Siebenjährigen Krieg verfiel das Schloss und wurde erst nach 1815 als preußische Kaserne genutzt. Heute zieht das Schloss, das als Sitz des Landratsamtes genutzt wird, jedes Jahr ein große Zahl an Touristen und Besucher an.

Es ist definitiv einen Besuch wert. Schauen sie selbst…


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Yamato – Japanisch für Gourmets

Wenn man gern Japanisch essen geht, dann hat man in vielen deutschen Großstädten durchaus eine reiche Auswahl an japanischen Restaurants und Sushi-Bars. Eines meiner Lieblingsrestaurants im japanischen Stil ist das Yamato in Leipzig.


Es hat weit über die Stadtgrenzen von Leipzig hinaus einen sehr guten Ruf. Daher ist es empfehlenswert, eine Reservierung vorzunehmen. Im vorderen Teil des Restaurants werden hauptsächlich Sushi-Gerichte angeboten, aber wirklich toll ist der hintere Teil, in dem bis zu 6 Gäste um japanische Herdplatten sitzen können und direkt vor ihren Augen diverse Köstlichkeiten zubereitet werden.
Wenn man sich für eines der zahlreichen Menüs entscheidet, dann kann man die ganze Palette japanischer Kochkunst direkt am Tisch erleben, flambieren mit beeindruckender Flamme inbegriffen.

Das Yamoto befindet sich in der unteren Etage des WESTIN Hotels Leipzig, in der Gerberstrasse 15. Ein Besuch lohnt sich.

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