Kreta ist eine faszinierende Mittelmeerinsel mit vielen wunderbaren Facetten an Landschafts- und Kulturreichtum. Am intensivsten kann man die Insel erkunden, indem man sie auf Schusters Rappen erwandert. Schneller ist man aber natürlich, wenn man sich einen motorisierten Untersatz bei einem der zahlreichen Autovermieter besorgt.

Aber das Fahren auf Kreta kann auch gewaltig Nerven kosten und daher habe ich einige kleinere Tipps zum Fahren auf Kreta zusammengefasst.

Zustand der Straßen auf Kreta

Dies gilt vor allem beim Befahren von Gebirgsstrecken mit unübersichtlichen und schmalen Kurven. Man muss auch die schlechten Straßenbeläge und Zustände in Kauf nehmen, die von Schlaglöchern bis aufgrund von Steinschlag kaum befahrbaren Stücken reichen. Dies gilt besonders für den äußersten Osten von Kreta.

Oft strapazieren große, plötzlich auftauchende Schlaglöcher die Achsen des Wagens und man muss leider damit rechnen. dass der technische Zustand der Mietwagen schon allein wegen der Straßenzustände nicht besonders gut ist. Berichte von ständigen Reifenpannen sind keine Ausnahme.

Besondere Vorsicht muss man an Baustellen walten lassen, da man nicht unbedingt damit rechnen kann, dass Einheimische an schmalen Stellen Rücksicht nehmen. Busse haben an schmalen Stellen prinzipiell Vorfahrt und darauf drängt auch jeder Busfahrer, egal wie ungünstig man selber manövrieren muss.
Kreta ist bekannt für zahlreiche streunende Ziegen, plötzlich auf der Straße stehende Maultiere, Hunde oder Katzen und man bekommt durchaus mit den Kretern gewaltigen Ärger, wenn man ihr heiliges Vieh in irgendeiner Form verletzt.

Einige spezielle Regeln

Auf vielen Straßen fehlen Markierungen und Befestigungen. Daher ist es dringend zu empfehlen, vor unübersichtlichen Kurven und beim Überholen kurz zu hupen, um den vorausfahrenden und möglicherweise entgegenkommenden Fahrzeugen eine Warnung zu geben.

An Bergstraßen hat Normalerweise der Abwärtsfahrende das Vorrecht des Fahrens auf seiner Seite, was allerdings nicht für Busse gilt.

Scheinwerfer müssen auch tagsüber eingeschaltet sein.
Auf größeren Straßen gibt es einen befahrbaren Randstreifen, der auf Kreta durchaus als normale Fahrspur dient. Aber Vorsicht – er endet oft ohne Vorwarnung!

Höchstgeschwindigkeit

Auf der Nationalstraße im Norden Kretas beträgt die Höchstgeschwindigkeit 90 km/h, sofern nicht andere Beschilderungen angezeigt sind. Innerhalb von Ortschaften sind die bei uns auch üblichen 50 km/h erlaubt, wobei dies in vielen Orten auf 30 km/ h beschränkt wird.

Busse, Wohnmobile und Motorräder über 100 ccm dürfen außerhalb von Ortschaften 80 km/h fahren, Motorräder unter 100 ccm, sind auf 70 km/h beschränkt.

Ich wünsche eine gute und sichere Fahrt auf meiner Lieblingsurlaubsinsel Kreta!


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Gute Freunde, ein Glas Rotwein und dazu noch italienisches Flair in einem Weinkeller in Bergamo. Was kann man mehr vom Leben verlangen…

Ein Bild aus dem letzten Herbst. Der italienische Maler Roberto Freno und ich haben sicher ( wie so oft ) den ganzen Abend über Kunst und Diverses philosophiert, und dabei hoffentlich den Rest unserer Familien gut unterhalten.

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Und natürlich hängen auch Bilder des Meisters in dem besuchten Weinkeller.

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Der Elvis ist auch ein Ölgemälde von Roberto.

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Gedanken zur Nacht

Es gibt Tage und Wochen, in denen man erkennt, was wirklich wichtig im Leben ist… Egal welcher der großen Dichter dies schon vor Jahrhunderten erkannt hatte – man sollte es sich manchmal vor Augen halten.

Nach einer kurzen Zwangspause bin ich nun wieder online.

In diesem Sinne wünsche ich allen Freunden und Lesern einen guten Start in die Woche.


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Marylin lebt auf Bildern weiter

Als Freund von klassischen Filmen begeistern mich Roberto Frenos Bilder und Collagen. Schauspielerinnen vergangener Tage werden in seinen Bildern wieder lebendig und viele seiner lebensgroßen Ölbilder auf Holzuntergrund lassen sie wirklich fast wieder auferstehen. Wenn man in die Gasträume von Restaurants oder in die Empfangssäle von Hotels und Firmen in Italien schaut, dann sieht man dort viele dieser Bilder von Roberto.

Marylin lebt…

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Vollendete Kunst – Triptych of the Energy

Bei einigen Bildern meines guten Freundes Roberto Freno aus Bergamo in Italien bleibt einem wirklich die Luft weg. Größe, Inhalt, Farben und Aussage stimmen und lassen trotzdem viel Raum zur Interpretation.

„The Triptych of the Energy“ ist eines dieser Bilder, die in einer bekannten Firma in Italien die Lobby schmückt und bei einer Größe 360 x 120 cm durchaus beeindruckend wirkt.

Roberto hat es übrigens mit Ölfarben auf Holz gemalt, eine Technik, die er bei den meisten seiner Werke bevorzugt.

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Der Fuchsturm im Schnee

Jena und Umgebung ist in den letzten Jahren nicht unbedingt mit Schnee verwöhnt worden. Nun hat das Jahr 2010 gleich mit einer ganzen Menge Schnee begonnen und die Berge rings um das Jenaer Saaletal haben eine schöne Schneedecke. Wenn dann auch noch ein Tag mit strahlend blauem Himmel kommt, dann hält man es natürlich nicht in der Wohnung aus. Mit der Fotokamera in der Hand und den warmen Schal fest umgebunden geht es in die Natur. Der Fuchsturm auf dem Hausberg ist in jeder Jahreszeit ein lohnenswertes Ziel, aber in diesem Weiß und Blau habe ich ihn selbst nur sehr selten gesehen.

Lassen sie sich faszinieren von den Impressionen aus Jenas Umgebung und vielleicht besuchen sie diese Stadt bei nächster Gelegenheit.

Der Fuchsturm im Winter

Ein seltener Anblick – der Fuchsturm von verschneiten Bäumen umringt.

Blick vom Fuchsturm auf Ziegenhain

Der Ortsteil Ziegenhain liegt im Tal.

Auf verschneiten Wegen zum Fuchsturm

Verschneite Wege führen zum Turm …

Blick zum Fuchsturm bei Jena

Auf dem Weg zum verschneiten Fuchsturm auf dem Hausberg bei Jena

Blick von Ziegenhain zum Fuchsturm

Ein Blick von Ziegenhain zum Fuchsturm mit dem Kirchturm im Vordergrund.


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Ich wünsche all meinen Freunden, Arbeitskollegen, Geschäftspartnern und natürlich besonders den treuen Lesern dieses Blogs eine gesundes neues Jahr, einen feucht-fröhlichen Rutsch und eine gelungene Silvesterparty.

Ich freue mich darauf, sie dann alle im neuen Jahr hier „wiederzusehen“!

Ihr

Jürgen Gobel

Bild: ©iStock.com / domin_domin


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Knackige Kälte, Raureif auf Wiese, Sträuchern und Bäumen – es ist ein Dezembermorgen am Ende des Jahres in den Fuchslöchern von Jena. Da heißt es Schal suchen, warm anziehen, die Fotokamera geschnappt und dann hinaus in den Wintermorgen. Bei der Wanderung am Rande von Jena sind einige schöne Motive entstanden.
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Winter in den Fuchslöchern bei Jena

In den Fuchslöchern bei Jena Fuchslöcher im Winter Jena im Winter

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