Ein Besuch der Kirche Panagia Kera, was „Herrin Gottesmutter“ bedeutet, mit ihren wundervollen Fresken ist sehr lohnenswert, wenn man auf Kreta weilt. Man dies mit einer schönen Wanderung durch Olivenhaine verbinden und z.B. zu dem kleinen Ort Kritsa wandern, der nur knapp 3 km von der Kirche entfernt liegt.

Beide, sowohl Panagia Kera als auch Kritsa, sind durch verschiedene Filme bekannt geworden, so u.a. durch Verfilmung des Romans „Alexis Sorbas“ von Nikos Kazantzakis mit Anthony Quinn in der Hauptrolle.

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Die Kirche Panagia Kera zählt sicher zu den interessantesten und sehenswertesten Gotteshäusern auf Kreta, auch wenn sie auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkt. Allerdings bildet sie aus der richtigen Perspektive, im Sonnenschein und mit blauem Himmel eines der wohl bekanntesten Postkartenmotive der griechischen Insel.

Der Eintritt von 3 EUR in die doch eher kleine und überschaubare Kirche wirkt auf den ersten Blick recht hoch, aber man leistet damit auch einen Beitrag zur Erhaltung und Restaurierung der sehr schönen Fresken mit Darstellungen aus dem Leben Christi und der Jungfrau Maria.

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Gerade wenn man nur wenige Tage auf Kreta verbringt dann ist der Besuch von Panagia Kera und dem angrenzenden Bergdorf Lato auf jeden Fall zu empfehlen. Hier findet man noch mehr Fotos und Reiseberichte von Panagia Kera und Kreta.


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Agios Nikolaos auf Kreta

Agios Nikolaos ist wohl einer der schönsten Ferienorte im östlichen Teil von Kreta, der südlichsten der Griechischen Inseln.

Der Ort liegt direkt am Golf von Mirabello und die herrliche Lage an dieser malerischen Bucht macht ihn zu einem interessanten Touristenziel, wobei Agios Nikolaos noch viel von seiner Ursprünglichkeit behalten hat.

Besonders in der Vor- und Nachsaison kann man die Stadt als touristischen Geheimtipp bezeichnen und sie ohne größere Besucherströme genießen.

Man bekommt mit Sicherheit auch eine der romantischen Sitzgelegenheiten am Meer oder am See und kann die vorbeifahrende Fischerboote oder Yachten beobachten.

Die Entstehung der Stadt geht auf die hellenistische Zeit zurück, wo der Hafen die maßgebliche Rolle spielte, aber erst im 19. Jahrhundert setzte die eigentliche Entwicklung des heutigen Agios Nikolaos ein.

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Bei einem Streifzug durch Stadt und Umgebung sollte man sich unbedingt Zeit für den Hafen und den direkt angrenzenden Stadtsee Voulismeni, dem “ See ohne Boden“, nehmen.
Durch einen wahrscheinlich von den Türken gebauten Kanal ist der See mit dem Hafenbecken verbunden.
Rings um diesen 64 m tiefen See liege zahlreiche kleine Fischerboote und der See bietet die malerische Kulisse für eine ganze Reihe von Cafes und Restaurants entlang seiner Promenade.

Eine Felswand am Ende des kleinen Sees rundet die romantische Kulisse ab. Man sollte sich auf jeden Fall die kleine sportliche mühe machen und der Treppe nach oben folgen. Man wird man mit einem tollen und traumhaften Ausblick über Agios Nikolaos und die Mirabello-Bucht belohnt.

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Die südlichste Stadt Europas – Ierapetra


Mit knapp 13.000 Einwohnern ist Ierapetra eine eher kleine Stadt und damit auch nur die 4. größte Stadt auf Kreta. Sie hat das Flair einer typischen Mittelmeerstadt, erscheint auch bei einem Bummel eher unscheinbar und doch kann sie einen einmaligen Titel für sich selbst verbuchen.

Sie ist die südlichste Stadt Europas. Außerdem ist sie statistisch gesehen auch die wärmste Stadt Kretas.

Da die Zeugnisse vergangener Pracht und Kultur durch Zerstörung und Plünderungen im Verlaufe der Geschichte, aber auch durch die moderne Stadtentwicklung fast vollständig verschwunden sind kann man die zentrale und wichtige Rolle von Ierapetra vergangener Tage nur noch erahnen. Ein Großteil der wenigen noch erhaltenen Kunstschätze wird im kleinen Archäologischem Museum aufbewahrt.

Ein Besuch dieser Stadt lohnt sich allerdings auf jeden Fall und man sollte sie bei einem Besuch von Ostkreta zumindestens in eine der möglichen Rundtouren einbinden.

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Die Uferpromenade von Iaerapetra.

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Den Eingang zum Hafen bewacht eine venezianische Festung aus dem 13. Jahrhundert.

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Guten Morgen Kreta!

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Ein traumhafter Sonnenaufgang, erlebt auf einer der schönsten griechischen Inseln, Vögel zwitschern, Blumen und Bäume strömen einen herrlichen Duft aus und der fast wolkenlose Himmel verspricht einen sonnigen Tag. Eine Woche auf Kreta verheißt Sonne, Kultur, Kunst, kulinarische Köstlichkeiten und natürlich Wandern durch die faszinierende Gebirgslandschaft.

Und es wird jeden Tag Fotos, Informationen und Interessantes für dieses Tagebuch geben.

Also, ihr Daheimgebliebenen, Freunde der griechischen Inseln, zukünftige Kreta-Reisende – hier findet ihr jetzt jeden Tag kleine und große Geschichten von der Insel. Lasst euch anstecken und inspirieren. Und vielleicht geht eine der nächsten Reisen genau hierher.

Also dann bis bald.





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